Umwelt schützen. Natur bewahren: Der BUND-Oberberg

Wir, die BUND Kreisgruppe Oberberg, verstehen uns als Umwelt- und Naturschutzinitiative.

Natürlich ist es unser Ziel, sich für die Natur und Landschaft direkt vor unserer Haustür, also dem Oberbergischen Land, einzusetzen.

Und zudem engagieren wir uns für überregionale Themen, wie z. B. Atomausstieg, Gentechnik, artgerechte Tierhaltung, ökologischer Landbau, rückstandsfreie Lebensmittel, alternative Energien und natürlich den Klimaschutz.

Regional handeln und Global denken ist unsere Devise.

Ein Tätigkeitsschwerpunkt unserer Kreisgruppe ist die Erarbeitung von Stellungnahmen zu Eingriffen in Natur und Landschaft bei der Erschließung neuer Gewerbegebiete, Bebauungen im Außenbereich, insbesondere wenn Gewässer tangiert werden, generell bei Planungen und Fortschreibungen gemeindlicher Bauleitplanung und Regionalplanung, sowie der Landschaftspläne.

Infostand des BUND; Bund-Aktive beim Schmetterlinge Zählen (Foto: BUND-Gruppe Norderney); Demonstration gegen des Klimawandel

 

 

Gemeinsam Einmischen - politisch etwas bewegen

Künftig wird die Kreisgruppe ihr Wissen auch in der Aufstellung der Maßnahmenpläne zur Wasserrahmenrichtlinie einbringen.

 

Ganz entscheidend für den BUND Oberberg ist eine übergreifende Zusammenarbeit aller Naturschutzverbände und Einrichtungen zum Naturschutz im Oberbergischen Kreis.

Dazu haben wir und andere Verbände uns vor Jahren zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um Stellungnahme gemeinsam zu erarbeiten und im gemeinsamen Auftreten den Forderungen mehr Gewicht zu verleihen.

 

Wir wünschen uns auch für die Zukunft gute Kommunikationfähigkeit und eine enge Zusammenarbeit mit Initiativen, die unsere Natur und Umwelt schützen möchten; daher freuen wir uns sehr ein aktiver Partner des Klimabündnis Oberberg zu sein.

 



Jahresbericht 2009

Titelseite des Jahresberichtes 2009, Wildkatze als Titelbild

Einblicke in die Arbeit des BUND, seine Einnahmen und Ausgaben, die Zahl seiner Mitglieder und Förderer – das alles und noch viel mehr finden Sie im

Jahresbericht 2009 (3,9 MB)

Suche